Deutschland steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Um die Klimaziele zu erreichen, müssen jährlich über eine Million Immobilien energetisch saniert werden. Die Realität sieht anders aus – aktuell sind es nur rund 200.000 pro Jahr. Hier setzt ein innovatives Tech-Unternehmen aus dem Berliner Startup-Ökosystem an, das diese Lücke schließen möchte.
Enter wurde 2020 von den drei Gründern Max Schroeren, Justus Menten und Alexander Müller ins Leben gerufen. Seitdem hat sich das Climate-Tech-Unternehmen zu einem der größten Energieeffizienzberater Deutschlands entwickelt. Der Fokus liegt auf der Unterstützung von Besitzern bei der energetischen Sanierung ihrer Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Die Zahlen sprechen für sich: Über 15.000 Projekte wurden bereits erfolgreich realisiert. Das Unternehmen arbeitet bundesweit mit 117 geprüften Handwerks-Partnern zusammen. Kunden sparen durchschnittlich 3.360 Euro jährlich an Energiekosten.
Enter nutzt eine KI-gestützte Plattformlösung, die Eigenheimbesitzern den Weg zur CO2-neutralen Immobilie erleichtert. Diese technologische Innovation positioniert das Unternehmen als wichtigen Akteur in der deutschen Innovations- und Start-up-Metropole, die eine zentrale Rolle im Kampf gegen den Klimawandel einnimmt.
Das Berliner Startup Enter: Hintergrund und Entstehung des Unternehmens
Die Geschichte von Enter beginnt im Jahr 2020, als drei visionäre Gründer erkannten, dass der Gebäudesektor eine zentrale Rolle bei der Erreichung der Klimaziele spielt. Max Schroeren, Justus Menten und Alexander Müller bündelten ihre Expertise, um ein Unternehmen aufzubauen, das heute als eines der führenden Climate-Tech-Startups im Berliner Startup-Ökosystem gilt. Ihre Vision war klar: Die energetische Sanierung von Gebäuden musste dringend vereinfacht und beschleunigt werden.
Das Unternehmen entwickelte sich von einem ambitionierten Projekt zu einem ernstzunehmenden Player in der deutschen Cleantech-Branche. Enter profitierte dabei von den einzigartigen Bedingungen der Hauptstadt, die als Innovationszentrum ideale Voraussetzungen bot. Die Kombination aus technologischer Kompetenz und praktischer Umsetzung sollte zum Markenzeichen des jungen Unternehmens werden.
Von Baupal zu Enter: Die ersten Monate
Unter dem ursprünglichen Namen Baupal startete das Trio 2020 mit einer klaren Mission. Die Gründer hatten eine besorgniserregende Erkenntnis gewonnen: Deutschland saniert derzeit nur etwa 200.000 Immobilien pro Jahr energetisch. Um die Klimaziele zu erreichen, müsste diese Zahl jedoch auf über eine Million Gebäude jährlich steigen.
Diese enorme Diskrepanz zwischen Ist-Zustand und Zielvorgabe bildete den Ausgangspunkt für die Geschäftsidee. Die drei Gründer entwickelten zunächst eine technologische Plattform, die den komplexen Sanierungsprozess transparenter machen sollte. Ihr Ansatz kombinierte digitale Expertise mit fundiertem Wissen über den Bausektor.
In den ersten Monaten konzentrierte sich das Team auf den Aufbau eines Netzwerks zertifizierter Energieeffizienzberater. Gleichzeitig arbeiteten sie an der Weiterentwicklung ihrer Technologie. Die ersten Kundenprojekte dienten als wichtige Testphase für die entwickelten Lösungen.
Strategische Verankerung in der Hauptstadt
Berlin erwies sich als idealer Standort für das wachsende Climate-Tech-Unternehmen. Die Stadt bietet nicht nur Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften aus verschiedenen Bereichen. Sie verfügt auch über eine lebendige Investorenszene, die nachhaltige Geschäftsmodelle zunehmend unterstützt.
Das Berliner Startup-Ökosystem zeichnet sich durch eine besondere Offenheit für innovative Ansätze aus. Enter konnte hier Kontakte zu anderen Gründern knüpfen und von deren Erfahrungen profitieren. Die Vernetzung mit etablierten Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen erweiterte den Horizont zusätzlich.
Als Brückenbauer zwischen technologischer Innovation und praktischer Bauausführung positionierte sich Enter geschickt. Das Unternehmen verstand es, die Dynamik der Startup-Kultur mit den Anforderungen der traditionellen Baubranche zu verbinden. Diese strategische Positionierung sollte sich als entscheidender Wettbewerbsvorteil erweisen.
Technologische Innovation und Kapitalaufbau
Der Fokus von Enter liegt auf digitalen Lösungen für die Energiesanierung – nicht auf Zahlungssystemen. Diese Klarstellung ist wichtig, da das Unternehmen primär als Enabler für energetische Gebäudemodernisierung agiert. Die entwickelte KI-Technologie ermöglicht maßgeschneiderte Sanierungspakete, die auf die individuellen Bedürfnisse jeder Immobilie zugeschnitten sind.
Die Gründungsfinanzierung erfolgte 2022 durch eine erfolgreiche Seed-Runde. Diese erste Kapitalzufuhr ermöglichte es dem Team, die Produktentwicklung voranzutreiben und erste Marktanteile zu gewinnen. Im Frühjahr 2023 folgte eine Series-A-Finanzierung, die das Wachstum weiter beschleunigte.
Die jüngste Finanzierungsrunde brachte 20 Millionen Euro von renommierten Investoren ein. Zu den Geldgebern zählen SE Ventures (Schneider Electric), Coatue, Target Global, noa (ehemals A/O), Partech und Foundamental. Insgesamt flossen über 40 Millionen Euro in das Unternehmen – ein beeindruckendes Votum für das Geschäftsmodell.
Diese kontinuierliche Innovationsförderung ermöglichte Enter den Ausbau seiner Position als führender Energieeffizienzberater. Das Kapital wird strategisch eingesetzt, um die technologische Plattform weiterzuentwickeln und das Beraternetzwerk zu expandieren. Die Investoren bringen neben Kapital auch wertvolle Branchenkontakte und strategisches Know-how ein.
Die Entwicklung von Enter zeigt beispielhaft, wie Climate-Tech-Startups durch intelligente Kombination von Technologie, Netzwerkaufbau und strategischer Kapitalakquise wachsen können. Das Berliner Umfeld bot dabei die idealen Rahmenbedingungen für diese Erfolgsgeschichte.
Enter – StartUp in Berlin – Gründer, Ziele, Produkt: Die Gründer und ihre Vision
Drei ambitionierte Unternehmer erkannten eine entscheidende Marktlücke: Die energetische Sanierung war für Eigenheimbesitzer zu komplex und unzugänglich. Max Schroeren, Justus Menten und Alexander Müller gründeten Enter 2020 mit der klaren Überzeugung, dass Deutschland seine Klimaziele nur durch eine drastisch erhöhte Sanierungsrate erreichen kann. Die Startup-Gründer wollten eine Lösung schaffen, die alle Schritte von der Analyse bis zur Installation vereint.
Diese Vision für Enter – StartUp in Berlin – Gründer, Ziele, Produkt basierte auf der Erkenntnis, dass bestehende Angebote zu fragmentiert waren. Hausbesitzer mussten sich durch einen Dschungel aus Energieberatern, Handwerkern und Finanzierungsoptionen kämpfen. Das Gründerteam setzte sich zum Ziel, diesen Prozess radikal zu vereinfachen.
Die Gründerpersönlichkeiten hinter Enter
Das Gründungsteam von Enter vereint vielfältige Kompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen. Max Schroeren, Justus Menten und Alexander Müller bringen jeweils spezifisches Fachwissen ein, das für den Aufbau des Unternehmens entscheidend ist. Ihre komplementären Fähigkeiten bilden das Fundament für die erfolgreiche Entwicklung des Climate-Tech-Unternehmens.
Im Oktober 2025 verstärkte Matthias Laug das Team als Chief Technology and Product Officer (CTPO). Der studierte Informatiker gilt als erfahrener Tech-Pionier mit beeindruckender Erfolgsbilanz. Seine Expertise in der Entwicklung und Skalierung von Startups macht ihn zur idealen Ergänzung für Enter.
Beruflicher Werdegang und Expertise
Die Startup-Gründer bringen umfangreiche Erfahrungen aus verschiedenen Branchen mit. Ihre beruflichen Stationen haben sie optimal auf die Herausforderungen im Climate-Tech-Sektor vorbereitet. Jeder Gründer trägt spezifische Kompetenzen bei, die für unterschiedliche Unternehmensbereiche relevant sind.
Matthias Laug verfügt über eine außergewöhnliche Karriere in der Tech-Branche. Bei TIER Mobility war er fünf Jahre lang Mitbegründer und CTO, wo er ein Team von 350 Mitarbeitern leitete. Er verantwortete die Entwicklung einer Plattform mit über einer halben Million vernetzten Fahrzeugen und mehr als 100 Millionen Fahrten.
Seine Rolle bei TIER trug maßgeblich zum Unicorn-Status des Unternehmens bei. Davor war Laug als CTO entscheidend am Aufbau von Lieferando beteiligt. Er begleitete das Unternehmen bis zum erfolgreichen Börsengang und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen in der Skalierung digitaler Plattformen.
Die Kernkompetenzen des Gründerteams umfassen:
- Technologieentwicklung und KI-gestützte Lösungen für komplexe Prozesse
- Aufbau und Führung großer Entwicklungsteams in schnell wachsenden Startups
- Erfahrung in der Skalierung von Plattform-Geschäftsmodellen
- Expertise in digitaler Transformation und Prozessoptimierung
Motivation für die Unternehmensgründung
Die Gründung von Enter wurzelte in einer dringenden klimapolitischen Notwendigkeit. Die Startup-Gründer erkannten, dass der Gebäudesektor einen erheblichen Anteil der CO2-Emissionen verursacht. Ohne eine deutliche Steigerung der Sanierungsrate würde Deutschland seine Klimaziele verfehlen.
Gleichzeitig stellten die Gründer fest, dass vorhandene Lösungen Eigenheimbesitzer überforderten. Die Komplexität des Sanierungsprozesses schreckte viele ab, obwohl die Bereitschaft zur Investition vorhanden war. Diese Erkenntnis motivierte sie, ein Unternehmen, das diese Barriere durchbricht.
Die Vision von Enter – StartUp in Berlin – Gründer, Ziele, Produkt bestand darin, Technologie zu nutzen, um Sanierung zugänglich zu machen. Das Team wollte eine End-to-End-Lösung schaffen, die Hausbesitzern jeden Schritt abnimmt. Dieser ganzheitliche Ansatz sollte die Sanierungsrate signifikant erhöhen und damit einen messbaren Klimabeitrag leisten.
Strategische Ziele und Unternehmensmission
Enter verfolgt das strategische Ziel, Hauseigentümern den einfachsten Weg zur energetischen Sanierung zu ermöglichen. Die Unternehmensmission konzentriert sich darauf, alle Schritte von der Analyse über die Planung bis zur Installation abzudecken. Dieser umfassende Service soll die energetische Sanierung so zugänglich machen wie nie zuvor.
Die Mission basiert auf KI-gestützter Technologie, die komplexe Prozesse automatisiert. Enter möchte die Sanierung nicht nur vereinfachen, sondern auch beschleunigen. Das Unternehmen strebt an, durch Technologieeinsatz die Sanierungsrate in Deutschland deutlich zu steigern.
Langfristig will Enter einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele leisten. Die strategische Ausrichtung fokussiert sich auf:
- Maximale Vereinfachung des gesamten Sanierungsprozesses für Eigenheimbesitzer
- Integration aller notwendigen Schritte in eine einzige digitale Plattform
- Skalierung des Geschäftsmodells zur Erhöhung der nationalen Sanierungsrate
- Messbare Reduktion von CO2-Emissionen im Gebäudesektor
Gründungsfinanzierung und Venture Capital
Die Finanzierungsgeschichte von Enter demonstriert das starke Vertrauen institutioneller Investoren. Nach einer erfolgreichen Seed-Runde im Jahr 2022 folgte die Series-A-Finanzierung im Frühjahr 2023. Die Gründungsfinanzierung verlief in mehreren strategischen Schritten, wobei jede Runde größere Kapitalbeträge einbrachte.
Die jüngste Finanzierungsrunde brachte 20 Millionen Euro ein und unterstreicht das Wachstumspotenzial. Insgesamt flossen über 40 Millionen Euro Venture Capital in das Unternehmen. Diese beeindruckende Summe ermöglicht Enter, seine Technologieplattform weiterzuentwickeln und den Markt zu expandieren.
An der Gründungsfinanzierung beteiligen sich renommierte Venture-Capital-Geber:
- SE Ventures, der Venture-Arm von Schneider Electric, mit etwa 2 Prozent Anteil
- Target Global als bedeutender Investor mit circa 16 Prozent Beteiligung
- Foundamental mit 15 Prozent Anteilsbesitz
- noa mit ungefähr 13 Prozent Unternehmensanteil
- Coatue und Partech als weitere strategische Partner
Die Investorenstruktur von Enter – StartUp in Berlin – Gründer, Ziele, Produkt zeigt eine ausgewogene Mischung. Neben Finanzinvestoren sind auch strategische Partner wie SE Ventures beteiligt. Diese Kombination bietet nicht nur Kapital, sondern auch Zugang zu Netzwerken und Branchenexpertise.
Das starke Venture Capital Engagement signalisiert die Überzeugung der Geldgeber vom Geschäftsmodell. Die Investoren sehen großes Potenzial in der digitalen Transformation der Gebäudesanierung. Ihre Unterstützung ermöglicht es den Gründern, ihre Vision konsequent umzusetzen und den Markt zu führen.
Produktangebot und Geschäftsmodell des Tech-Unternehmens
Mit innovativer KI-Technologie transformiert Enter den Markt für energetische Sanierungen und bietet Hauseigentümern eine ganzheitliche Lösung. Das Berliner Tech-Unternehmen hat sich von einem reinen Beratungsdienstleister zu einer umfassenden Plattform entwickelt, die alle Schritte der Sanierung abdeckt. Das Geschäftsmodell verbindet digitale Innovation mit praktischer Umsetzungskompetenz und schafft damit einen messbaren Mehrwert für Immobilienbesitzer.
Enter beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeitende, darunter 35 zertifizierte Energieeffizienzberater. Diese Kombination aus technologischer Expertise und fachlicher Kompetenz bildet das Fundament des Unternehmenserfolgs. Die Plattform hat bereits über 15.000 Projekte realisiert und arbeitet bundesweit mit 117 geprüften Handwerks-Partnern zusammen.
KI-gesteuerte Plattform für energetische Sanierung
Das Kernprodukt von Enter ist eine eigens entwickelte KI-gesteuerte Plattform, die energetische Sanierungen digital abbildet und optimiert. Anders als traditionelle Beratungsansätze deckt diese Lösung den gesamten Prozess von der ersten Analyse bis zur finalen Installation ab. Die Technologie reduziert die Komplexität energetischer Sanierungen erheblich und macht sie für Hauseigentümer transparent und planbar.
Technologie und Funktionsweise
Die KI-Technologie von Enter analysiert den energetischen Zustand von Immobilien und erstellt maßgeschneiderte Sanierungs-Pakete. Mit wenigen Klicks erhalten Eigentümer eine präzise Kostenprognose und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Algorithmen berücksichtigen dabei bauphysikalische Gegebenheiten, lokale Fördermöglichkeiten und individuelle Kundenbedürfnisse.
Die Plattform berechnet nicht nur Kosten, sondern auch konkrete Einsparpotenziale. Sie ermöglicht es, verschiedene Sanierungsszenarien zu vergleichen und die optimale Lösung zu identifizieren. Die durchschnittliche jährliche Einsparung für Kunden beträgt 3.360 Euro – ein messbarer Beweis für die Effizienz der Lösung.
Der digitale Prozess umfasst folgende Kernfunktionen:
- Automatisierte Gebäudeanalyse basierend auf wenigen Eingabedaten
- Berechnung von Sanierungskosten unter Berücksichtigung regionaler Preisunterschiede
- Integration von Fördermittel-Datenbanken für maximale finanzielle Unterstützung
- Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne mit Priorisierung der Maßnahmen
Zielgruppen und Einsatzbereiche
Enter richtet sich primär an Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern, die ihre Immobilien energetisch optimieren möchten. Die über 15.000 bereits realisierten Projekte demonstrieren die breite Anwendbarkeit der Plattform. Vom Einfamilienhaus bis zum größeren Wohnkomplex – die Lösung skaliert flexibel nach Bedarf.
Die Einsatzbereiche umfassen verschiedene Sanierungsmaßnahmen:
- Dämmungsmaßnahmen für Fassade, Dach und Kellerdecke
- Heizungserneuerungen mit Fokus auf erneuerbare Energien
- Installation von Solaranlagen und Photovoltaik-Systemen
- Ganzheitliche Sanierungskonzepte für maximale Energieeffizienz
Die durchschnittliche Einsparung von 3.360 Euro pro Jahr zeigt den konkreten finanziellen Nutzen. Diese Zahlen machen energetische Sanierung nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv.
Geschäftsmodell und Monetarisierungsstrategie
Das Geschäftsmodell von Enter basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der mehrere Einnahmequellen kombiniert. Das Tech-Unternehmen generiert Umsätze durch qualifizierte Beratungsleistungen, die Vermittlung von Sanierungsmaßnahmen und die Koordination der Handwerks-Partner. Enter fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für alle Beteiligten.
Die Monetarisierung erfolgt über verschiedene Kanäle:
- Beratungsgebühren für die umfassende energetische Analyse
- Provisionen aus der Vermittlung von Sanierungsprojekten
- Plattformgebühren für die digitale Projektabwicklung
- Zusatzleistungen wie Finanzierungsberatung und Fördermittelmanagement
Die Zusammenarbeit mit 117 geprüften Handwerks-Partnern bundesweit sichert die Qualität der Ausführung. Enter übernimmt die Koordination des gesamten Sanierungsprozesses – von der Finanzierung bis zur Installation. Diese End-to-End-Betreuung unterscheidet das Unternehmen von klassischen Energieberatern, die meist nur Gutachten erstellen.
Mit Matthias Laug als neuem CTPO plant Enter, die Plattform um innovative Dienste zu erweitern. Sein Auftrag ist es, das volle Potenzial der individuellen Beratung von Hauseigentümern auszuschöpfen. Diese strategische Verstärkung unterstreicht das Commitment zur kontinuierlichen technologischen Weiterentwicklung.
Wettbewerbsvorteile durch digitale Transformation
Die digitale Transformation unterscheidet Enter fundamental von traditionellen Energieberatern. Während klassische Anbieter oft manuelle Prozesse nutzen, setzt Enter auf Automatisierung und Skalierbarkeit. Die KI-gestützte Plattform ermöglicht eine Präzision und Effizienz, die herkömmliche Beratungsansätze nicht erreichen können.
Enter bietet nicht nur Analyse und Beratung, sondern begleitet den gesamten Sanierungsprozess. Diese integrierte Lösung eliminiert Schnittstellen-Probleme und beschleunigt die Umsetzung. Hauseigentümer profitieren von einem Single Point of Contact statt von der Koordination mehrerer Dienstleister.
Die Skalierbarkeit der digitalen Lösung ermöglicht es Enter, deutschlandweit zu agieren. Mit über 100 Mitarbeitenden und 35 zertifizierten Energieeffizienzberatern verfügt das Unternehmen über die Ressourcen für nachhaltiges Wachstum. Die Verbindung von menschlicher Expertise und digitaler Effizienz schafft einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil.
Innovationsansatz im Vergleich zu Wettbewerbern
Enter hebt sich durch seinen ganzheitlichen Innovationsansatz von Wettbewerbern ab. Während traditionelle Energieberater oft nur Gutachten erstellen, bietet Enter eine komplette End-to-End-Lösung. Die eigene KI-Technologie ermöglicht eine Standardisierung und Qualitätssicherung, die manuell nicht erreichbar wäre.
Die Verpflichtung von Matthias Laug als CTPO signalisiert die strategische Bedeutung der technologischen Innovation. Seine Expertise in der Entwicklung skalierbarer Plattformen wird Enter helfen, den Vorsprung gegenüber Wettbewerbern auszubauen. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung seiner digitalen Infrastruktur.
Der Innovationsvorsprung zeigt sich in konkreten Zahlen: 15.000 realisierte Projekte und eine durchschnittliche Einsparung von 3.360 Euro pro Kunde dokumentieren die Marktreife der Lösung. Enter hat bewiesen, dass Digitale Transformation im Sanierungsmarkt nicht nur theoretisch möglich, sondern praktisch umsetzbar ist. Diese Erfolgsbilanz macht das Tech-Unternehmen zum Vorreiter im Bereich Energieeffizienz.
Wachstumsperspektiven und strategische Ausrichtung von Enter
Die jüngste Finanzierungsrunde von 20 Millionen Euro markiert einen entscheidenden Wendepunkt für Enter. Das Climate-Tech-Startup erhielt die Mittel von renommierten Investoren wie SE Ventures, Coatue, Target Global, noa, Partech und Foundamental. Diese Venture Capital-Unterstützung ermöglicht die Skalierung der energetischen Sanierungen von bisher 15.000 Projekten auf Millionen Haushalte.
Die Verpflichtung von Matthias Laug als CTPO verstärkt die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Seine Erfahrung bei der Skalierung von Startups wie TIER und Lieferando bringt wertvolle Expertise ein. Laug wird die technische Entwicklung und Expansion der digitalen Plattform vorantreiben.
Enter plant drei zentrale Wachstumssäulen: Die Digitale Transformation durch KI-basierte Automatisierung bleibt Kern der Strategie. Die geografische Expansion über Berlin hinaus in weitere deutsche Regionen und europäische Märkte steht bevor. Die kontinuierliche Innovationsförderung sichert die Wettbewerbsposition.
Das Team von über 100 Mitarbeitenden wird weiter ausgebaut. Die 35 zertifizierten Energieeffizienzberater und das Netzwerk von 117 Handwerks-Partnern wachsen mit der steigenden Nachfrage. Enter strebt an, seine Mission zu erfüllen: Millionen Haushalten den einfachsten Weg zur energetischen Sanierung zu bieten und einen messbaren Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten.








